Der Chlousehock war ein voller Erfolg. Als aller Erstes vielen lieben Dank an alle Beteiligten. Ihr seid eine super Truppe! Wir trafen uns in Ziefen und wanderten Richtung Holzenberg zur Brätlistelle. Irene und Reto waren bereits vor Ort und haben ordentlich eingeheizt ;-) Gut Ding will Weile haben und so brauchte es doch etwas bis die heisse Schoggi fertig war. Dafür war sie dann auch wirklich HEISS. Dazu genossen wir die Grittibänze ... hoppla Grättimanne, Nüssli, Manderindli und Schöggeli. Fast hätte ich es vergessen... selbst gebackene Lebkuchen!!! Als Überraschungsgast kam der Samichlous vorbei und überreichte allen braven Mitgliedern ein Geschenk. Einer war besonders "brav" und erhielt sogar ein Paar lange Hosen ;-) Bei unterhaltsamen Gesprächen verging die Zeit wie im Fluge und bald hatte das hungrige Feuer unser Holz verschlungen und wir machten uns auf in die Wärme.

Auch im Jahre 2017 gab es tolle Kurse mit motivierten Teilnehmern. Die Kurse wurden anfangs 2017 komplett neu gestaltet. Die Teilnehmer eignen sich das Nothilfe-Wissen in abwechslungsreichen Arbeitsaufträgen an. Dabei werden sie vom Kursleiter angeleitet. Auch das Kursmaterial wurde der Zeit angepasst. An modernen Reanimationsphantomen, lassen sich Parameter aufzeichnen und mit dem Teilnehmer besprechen. Dem Kursteilnehmer kann so der Fortschritt seiner Technik zur Reanimation aufgezeigt werden.

Mit den Nachbarvereinen Bubendorf und Reigoldswil ging es auf Flussfahrt. Mit Bus, Bahn und Tram ging es Richtung Basel. An jeder Station wurde unsere Gruppe etwas grösser, bis wir an der Schifflände in Basel (fast) komplett waren. Bei traumhaftem Wetter ging es mit dem Schiff Rheinaufwärts nach Rheinfelden. Unterwegs wurde uns ein feines jedoch etwas knapp bemessenes Menü serviert. In Rheinfelden ging es auf Citytour ;-) und erfuhren von dem Machtzentrum welches dieses kleine Städtchen einmal war. Die Unbeugsamkeit hat Rheinfelden wohl verloren, der Charm ist jedoch geblieben. Damit auch der Kreislauf noch etwas gefordert wurde, ging es in einer etwas reduzierten Gruppe von Rheinfelden am Rheinufer entlang vorbei an einigen Cervelat und Bratwürsten nach Augst. Dort trennte sich die Wege und es ging zu Fuss, Buss oder Zug individuell nach Hause. Vielen Dank an dieser Stelle an Dany fürs organisieren. PS: Das Huhn kam aus Deutschland ;-)

Am frühen Morgen ging es los. Keiner wusste wohin die Reise geht... Wir machten also eine Fahrt ins Blaue, auch wenn das Wetter eher Grau und Nass war. Wir bestiegen den IC nach Olten, Bern, Interlaken und passten von Station zu Station wo wir aussteinen müssen. Wir blieben lange sitzen. Ganze 2 Stunden bis nach Interlaken West. Angekommen konnten wir ein «Znüni» in der Bäckerei Michel geniessen. Gestärkt ging es weiter mit Bus und Zug nach Grindelwald. Nach einem kurzen Marsch vom Dorf in den Grund bestiegen wir die Gondelbahn bis in die Mittelstation Holenstein. Auf dem «Öpfuchüechliwäg» wanderten wir über Wiesen und Tal durch Wälder und über Bäche zum Restaurant Brandegg. Da wir mittlerweile hungrig waren gab es Mittagessen mit dem obligaten Dessert. Auf dem Rückweg machte sich die Müdigkeit breit und so fielen mal jenem mal einem die Augen zu ;-) An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an Livio für die Organisation.

Schon zur Tradition gehört der Bärlauchplausch. Unsere Gäste konnten diverse Bärlauch-Spezialitäten geniessen. Zum Abrunden lud ein reichhaltiges Dessertbuffet ein.

Der erste Nothilfekurs den Reto als frische gebackener Kursleiter zusammen mit Irene geben durfte. Die bunt gemischte Gruppe konnte das Theoriewissen endlich anwenden und so wurden Fallbeispiel um Fallbeispiel abgearbeitet. Wie die müden Gesichter am Abend bewiesen wurden alle gefordert.