Mit den Nachbarvereinen Bubendorf und Reigoldswil ging es auf Flussfahrt. Mit Bus, Bahn und Tram ging es Richtung Basel. An jeder Station wurde unsere Gruppe etwas grösser, bis wir an der Schifflände in Basel (fast) komplett waren. Bei traumhaftem Wetter ging es mit dem Schiff Rheinaufwärts nach Rheinfelden. Unterwegs wurde uns ein feines jedoch etwas knapp bemessenes Menü serviert. In Rheinfelden ging es auf Citytour ;-) und erfuhren von dem Machtzentrum welches dieses kleine Städtchen einmal war. Die Unbeugsamkeit hat Rheinfelden wohl verloren, der Charm ist jedoch geblieben. Damit auch der Kreislauf noch etwas gefordert wurde, ging es in einer etwas reduzierten Gruppe von Rheinfelden am Rheinufer entlang vorbei an einigen Cervelat und Bratwürsten nach Augst. Dort trennte sich die Wege und es ging zu Fuss, Buss oder Zug individuell nach Hause. Vielen Dank an dieser Stelle an Dany fürs organisieren. PS: Das Huhn kam aus Deutschland ;-)

Am frühen Morgen ging es los. Keiner wusste wohin die Reise geht... Wir machten also eine Fahrt ins Blaue, auch wenn das Wetter eher Grau und Nass war. Wir bestiegen den IC nach Olten, Bern, Interlaken und passten von Station zu Station wo wir aussteinen müssen. Wir blieben lange sitzen. Ganze 2 Stunden bis nach Interlaken West. Angekommen konnten wir ein «Znüni» in der Bäckerei Michel geniessen. Gestärkt ging es weiter mit Bus und Zug nach Grindelwald. Nach einem kurzen Marsch vom Dorf in den Grund bestiegen wir die Gondelbahn bis in die Mittelstation Holenstein. Auf dem «Öpfuchüechliwäg» wanderten wir über Wiesen und Tal durch Wälder und über Bäche zum Restaurant Brandegg. Da wir mittlerweile hungrig waren gab es Mittagessen mit dem obligaten Dessert. Auf dem Rückweg machte sich die Müdigkeit breit und so fielen mal jenem mal einem die Augen zu ;-) An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an Livio für die Organisation.

Schon zur Tradition gehört der Bärlauchplausch. Unsere Gäste konnten diverse Bärlauch-Spezialitäten geniessen. Zum Abrunden lud ein reichhaltiges Dessertbuffet ein.

Der erste Nothilfekurs den Reto als frische gebackener Kursleiter zusammen mit Irene geben durfte. Die bunt gemischte Gruppe konnte das Theoriewissen endlich anwenden und so wurden Fallbeispiel um Fallbeispiel abgearbeitet. Wie die müden Gesichter am Abend bewiesen wurden alle gefordert.